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Posttraumatisches Musiktheater
für Sopran, Ensemble und Zuspieler
Konzertfassung (2015)
Kompositionsförderpreis Kreis Viersen
Uraufführung am 27.11.2016 Ratssaal, Schloss Neersen, Willich
Stefanie Kunschke (Sopran), Jürgen Löscher (Altsaxophon), Jasmin Garlik (Bassklarinette), Nicholas Scholl (Posaune), Victoria Lydia Grobe (Violine), Florian Fleischmann (Violoncello), Arne Diekow (Kontrabass), Daniel Brockmann (Klavier), Ben Ipers (Schlagzeug), Georg Klinkenberg (Leitung und Einstudierung)
Zuspieler: Herbert Stengele (Kontrabass), Andieh Merk (Schlagzeug), Petra Schutz, Mayke Wagner, Ulrike Killat, Andrea Sonntag, Edgar Roth, Torsten Steppe (Vokal- und Steinklänge), Bernhard Thomas Klein (Stimme, Klavier und elektronische Bearbeitung)
Die Komposition beschreibt die Spannung zwischen Zerstörung und Erschaffen.
Die erste, instrumentale Fassung mit dem Titel „ALL-RA-UNE“ entstand unter dem Eindruck des Tsunamis im Indischen Ozean am 26.12.2004 und vereinigt sich mit dem Text „Mitten in der Nacht“ zum Posttraumatischen Musiktheater.
Elektronisch bearbeitete Weihnachtslieder („Leise rieselt der Schnee“ von Eduard Ebel und „Es wird scho glei dumpa“ von Anton Riedinger) verschmelzen mit Jazztrio, Vokal- und Steinklängen zum Soundtrack des Zuspielers.
Seems a little quiet over here
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